Sonder- und Schutzbauten

Museum Angerlehner

Eingetragen am 21.05.2013

Bauvorhaben: Museum Angerlehner

Bauherr: Angerlehner Museums- und Immobilien GmbH

Ort: Thalheim

Ausführungszeitraum: April 2012 bis Juli 2013

Architekturleistung: Wolf Architektur, Grieskirchen

Status: Fertig

Projektbeschreibung: Die bestehenden FMT Industriehallen werden zum Museums- und Ausstellungsbereich umgebaut. In diesem Zuge wird ein Teil des Zwischentraktes abgebrochen sowie der übrige Teil durch einObergeschoss ergänzt. In die bestehenden Hallen werden der Ausstellungsbereich, derVeranstaltungsbereich sowie das Schaulager installiert. Der Zwischentrakt wird ebenerdig dasFoyer sowie die Museumspädagogik und im Obergeschoss als Aufstockung die  Technikzentralebeinhalten. Über die Garderobe und Personalaufenthaltsraum ist eine Verbindung zum bestehendenBürogebäude möglich. MuseumDer Museums-Shop, der Kassenbereich mit Back-Office und der Garderobenbereich empfangenden Museumsbesucher. Diese Funktionen können bei Bedarf auch von nur einer Person bedientwerden. Im rückwärtigen Foyerbereichbefindet sich eine kleine Lounge mit Kaffeeautomaten. Überdiese Foyer-Zone im Bestandsmitteltrakt erreicht man die Eingangshalle. Von hier aus werden dieAusstellungsräume erschlossen. Das Schaulager flankiert bzw. begleitet diesen Raum über seineganze Länge. Über eine breite Treppenanlage im Veranstaltungsbereich erfolgt die Erschließungder Ausstellungsbereiche (Foto- und Grafiksammlung) über dem Schaudepot und der – in derAusstellungshalle – eingehängten Galerieebenen. Alternativ dazu kann die Vertikalerschließungüber den Aufzug mit einseitigem Einstieg erfolgen. Das Obergeschoss ist für120 Personen konzipiert. 

Besondere Technikfunktionen: LUXMATE Litenet

Raum – und Nutzungsflexibilität - Das Anpassen von Raumeinteilungen und deren Nutzungsmöglichkeit erfolgt per Software ohne baulichen Eingriff. Die Leuchtenzuordnung erfolgt im „drag &drop" - Verfahren (ähnl. Windows Explorer) D.h. die Leuchten, Leuchtengruppen sowie die Bedienstellen werden per Mausklick zugeordnet. Die anfallenden Kosten für Änderungen im Bürolayout im laufenden Betrieb reduzieren sich auf ein Minimum.

Dimming on Demand - Bereits in der Auslieferungsvariante besitzt diese schaltbare Leuchte alle DALI-Vorteile. Sollte später der Bedarf nach Dimmen auftreten – beispielsweise für eine komfortable Stimmungsbedienung oder wirtschaftliche Tageslichtsteuerung – kann die Dimming -Funktion per Software-Upgrade (Dimmen bei Bedarf) ohne zusätzlichen Installationsaufwand jederzeit nachgerüstet werden. Über ein Softwareupgrade können schaltbare DALI Evg's dimmbar ausgeführt werden. Dadurch können die Investitionskosten exakter geplant und gegebenenfalls reduziert werden.

Maintainance Control - Beleuchtungsanlagen müssen überdimensioniert werden, um die einschlägige Norm En 12464-1 zur Mindestbeleuchtungsstärke auch im laufenden Betrieb erfüllen zu können. Üblicherweise werden Reserven - Wartungsfaktoren(Verminderungsfaktoren) – von ca. 0,67 % zum Ausgleich der Verschmutzung der Leuchten bzw. der Lampen sowie der Leuchtenalterung eingerechnet. Durch die intelligenten LITENET Software kann diese Überdimensionierung reduziert werden und bringt eine zusätzliche Erhöhung der Energieeffizienz. Integration von bzw. in andere Systeme. Durch eine optionale Einbindung von Systemen  wie Sonnenschutz, Fenster ,HLK kann LUXMATE LITENET zu einer integrativen Plattform für die gesamte Raumsteuerung werden. Eine einfache Integration  erfolgt über bewährte Industriestandards , wie z.B. TCP/IP, Bacnet, OPC, oder DALI Kabellose Bedienung Betriebskosteneinsparung bei Änderungen des Bürolayoutes sowie Reduzierung der Brandlasten durch eine kabellose Installation bzw. Bedienung über batterielose Funktasteranbindung in EnOcean Technologie bzw. Web-browser basierende Bedieneroberflächen über den PC.

Intuitive Bedienkonzepte - Über kombinierte Bedienstellen wie z.B die LUXMATE Circle Bedienstelle oder das LUXMATE Touch-Panel für bis 20 vorprogrammierbare dynamische oder statische Lichtstimmungen. bzw. über Standard Schaltermaterial abgerufen werden.

Tageslichtautomatisation - Die Erfassung des Himmelszustandes bzw. der aktuellen Tageslichtsituation erfolgt über einen zentralen Tageslichtmesskopf in Kombination mit einem Tageslichtrechner und dient zur Bewertung des Außenlichtes - Intensität, Lichtmenge und Lichtrichtung, ebenso Verschattungen oder Blendungen durch Reflexe von benachbarten Glasfassaden - sowie der Steuerung der Beschattung und des Beleuchtungsniveaus der Kunstbeleuchtung. Das Tageslicht und Kunstlicht werden optimal aufeinander abgestimmt , die Kunstbeleuchtung wird nur mehr ergänzend auf die vorgegebenen Werte (Normwerte) zugeführt und kann damit bis weit über 50% des Energieaufwandes gegenüber einer nicht tageslichtgesteuerten Anlage einsparen. D.h. die tageslichtabhängige Steuerung aller Leuchten erfolgt ohne zusätzliche Tageslichtsensoren im Innenraum. Die Folge ist eine Reduktion der installierten Hardware bzw. des Installationsaufwandes, sowie eine weitere Verringerung der Brandlasten, darüber hinaus eine Verringerung der möglichen Fehlerquellen. Zusätzlich vereinfacht sich die Inbetriebnahme bzw. der Installationsaufwand bei Änderungen des Bürolayoutes.

Zeit- und Anwesenheitsmanagement - Das teuerste Licht ist jenes, das in unbenutzten Räumen leuchtet. LUXMATE LITENET beinhaltet ein intelligentes Zeit und Anwesenheitsmanagement zur Energieeinsparung.

Facilitymanagement- Über die Software LITENET Insite können jederzeit wichtige Funktionen wie beispielsweise Statusanzeigen (wie z.B. Lampenbetriebsdauer), Störungsmeldungen sowie Energieverbrauchsreports abgerufen und dem Facilitymanager zur Verfügung gestellt werden. Ebenso sind umfassende Eingriffe in die Anlage und Notlichttests von jedem Punkt im Gebäude aus möglich. Durch ein zentrales Monitoring reduzieren sich die Betriebskosten hinsichtlich Lampen /Leuchtmittelwartung (optional Fernwartung).

Integration der Sicherheitsbeleuchtung - LITENET ermöglicht eine einfache Integration der Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten. Durch den Einsatz der Allgemeinbeleuchtung als Sicherheitsleuchten können über reduzierte Wartungsaufwände die Betriebskosten weiter gesenkt werden. 

 

Hotel & Cafe Wallern

Eingetragen am 18.03.2013

Bauvorhaben: Hotel & Cafe Wallern
Bauherr: FMZ Immobilien GmbH
Ort: Wallern/Tr.
Ausführungszeitraum: November 2012 bis Oktober 2013
Architekturleistung: Arch.DI Lindorfer, Aschach
Status: Fertig
Projektbeschreibung: Neubau eines Hotels mit 31 Doppelzimmer, 2 Suiten sowie einen Seminarraum, Cafe mit 50 Plätzen
Besondere Technikfunktionen: KNX-System mit zentraler Steuerung für Raumthemperatur, Beschattung, Lichtsteuer-und Regelung, innovative LED-Leuchten mit entsprechend hoher Farbwiedergabe und hohem Wirkungsgrad, elektronisches Zutrittssystem, TV-Signalaufbereitung mit IP-Technologie, Medientechnik im Seminarraum, Zonenbeschallung mit Musikserversystem;


Land lebt auf Kirchheim

Eingetragen am 08.12.2007

Bauherr: Real Treuhand Immobilien GmbH
Ort: Kirchheim/I.
Ausführungszeitraum: Juli bis August 2007
Architekturleistung: Ziviltechniker GesmbH, 4020 Linz
Status: Fertig
Projektbeschreibung: Nahversorger mit Tank- und Poststelle
Besondere Technikfunktionen: keine

 


Land lebt auf Scharten

Eingetragen am 08.12.2007


Bauherr: Real Treuhand Immobilien GmbH
Ort: Scharten
Ausführungszeitraum: September bis November 2005
Architekturleistung: Ziviltechniker GesmbH, 4020 Linz
Status: Fertig
Projektbeschreibung: Nahversorger mit Tank- und Poststelle
Besondere Technikfunktionen: Zentrale Bedienstelle für Schaltfunktionen für Licht/Heizung/Klima/Lüftung über KNX/EIB, Visualsierung und Datenlogger für Auswertungen über Energieverbrauch

 


Bauhof Eberschwang

Eingetragen am 27.05.2006

Bauherr: Gemeinde Eberschwang
Ort: Eberschwang
Ausführungszeitraum: März 2006 bis April 2007
Architekturleistung: BM Bauchinger, Hohenzell
Status: Fertig
Projektbeschreibung: Erneurung des Bauhofes
Besondere Technikfunktionen: keine

 


Feuerwehrhaus Meggenhofen

Eingetragen am 27.05.2006

Bauvorhaben: Neubau Feuerwehrhaus
Bauherr: Gemeinde Meggenhofen
Ort: Wilhelmsberg
Ausführungszeitraum: September 2004 bis Mai 2006
Architekturleistung: D.I.Aumayr, Hörsching
Status: Fertig
Projektbeschreibung: Neubau Feuerwehrhaus
Besondere Technikfunktionen: Zentrallichtsteuerung

 


Bauhof Laakirchen mit Wohnungen

Eingetragen am 04.02.2006

Bauvorhaben: Bauhof mit Wohnungen
Bauherr: Marktgemeindeamt, 4633 Laakirchen
Ort: Laakirchen
Ausführungszeitraum: März 2006 bis Dezember 2006
Architekturleistung: BM Ing. Amering, 4664 Oberweis
Status: Planungsphase
Projektbeschreibung: Sanierung und Umbau des bestehenden Bauhofes. Integragtion von 5 Wohneinheiten.
Besondere Technikfunktionen: keine

 


Feuerwehrhaus, ASI und Bauhof Geinberg

Eingetragen am 01.10.2003

Bauvorhaben: Feuerwehrhaus, ASI, Bauhof
Bauherr: Gemeinde Geinberg
Ort: Geinberg
Ausführungszeitraum: Dezember 2003 bis November 2004
Architekturleistung: team-m, Linz
Status: fertig
Projektbeschreibung: Neubau eines Feuerwehrhauses mit Schulungs- und Jugendraum, eines Bauhofes, einer Altstoffsammelinsel, 2-geschossig
Besondere Technikfunktionen: Licht – und Torsteuerung über zentrale Bedienstation

 


Feuerwehrhaus Hartkirchen

Eingetragen am 01.10.2003

Bauvorhaben: Feuerwehrhaus
Bauherr: Gemeinde Hartkirchen
Ort: Hartkirchen
Ausführungszeitraum: September 2003 bis August 2004
Architekturleistung: Dipl.-Ing. Deinhammer, Eferding
Status: ferig
Projektbeschreibung: Neubau eines Feuerwehrhauses mit Schulungs- und Jugendraum, 3-geschossig
Besondere Technikfunktionen: Licht – und Torsteuerung über zentrale Bedienstation

 

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